DAX 40
24.939 Pkt.
Stand 1. Oktober 2026 · Tagesveränderung −1,03 %. Im Magazin unterhalb der 25.000er-Marke eingeordnet.
Das LeSta5 Trading Magazin
Das Gold/Oil Ratio im Stresstest: Während Brent seit August kräftig gestiegen ist, hat Gold kaum zugelegt. Was der Rohstoffvergleich über Inflation, Renditen und das Marktumfeld verrät – und wie LeSta5 im Oktober weiterwächst.
Titel: Gold/Oil Ratio im Stresstest
Märkte: Ölschock & Zinsangst · DAX unter 25.000
Technik: DAX · Gold · Brent an wichtigen Marken
LeSta5: Michael Kottnig neuer CSO · Jonas Brunner neuer Trader
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Editorial
„Gerade wenn Öl, Zinsen und Schlagzeilen gleichzeitig auf die Börse wirken, entscheidet die Struktur – nicht die Lautstärke der Nachricht.“
Der Oktober beginnt mit erheblichen Gegensätzen: Brent liegt laut unserer Ausgabe vom 1. Oktober über 106 US-Dollar, Gold bei etwa 4.200 US-Dollar und der DAX unter 25.000 Punkten. Die spannende Frage dahinter ist nicht allein, welcher Markt steigt oder fällt, sondern weshalb die Märkte so unterschiedlich reagieren.
Auch LeSta5 entwickelt sich weiter. Mit Michael Kottnig als neuem Chief Sales Officer seit 5. Oktober und Jonas Brunner im Trading-Team wachsen Zuständigkeiten und Perspektiven. In der vollständigen Ausgabe verbinden wir diese Unternehmensgeschichte mit dem Marktmonitor, dem Gold/Oil Ratio, technischer Analyse und einem Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen.
Trading-Psychologie
Steigende Energiekosten, schwankende Renditen und geopolitische Meldungen verlangen einen nachvollziehbaren Handelsplan. Diese Prinzipien aus dem Oktober-Magazin sind keine Gewinnversprechen, sondern ein Rahmen für disziplinierte Entscheidungen.
Was treibt den Markt gerade: Öl, Zinsen oder Zentralbanken? Ein gutes Setup beginnt damit, den dominierenden Faktor zu erkennen und erst danach die technische Struktur zu prüfen.
Wenn Aktien, Gold und Währungen gleichzeitig auf steigende Renditen reagieren, ist die Streuung über verschiedene Märkte geringer, als sie zunächst wirkt. Korrelationen gehören ins Risikomanagement.
Je größer die üblichen Kursschwankungen, desto wichtiger ist eine angemessene Positionsgröße. Ein größerer Stop-Abstand ohne Anpassung des Einsatzes erhöht das Risiko.
Notenbanksitzungen, Inflationsberichte, Arbeitsmarktdaten und Nachrichten zum Ölangebot können die Marktstruktur schlagartig verändern. Termine vorher prüfen, nicht erst während der Bewegung.
Ein Stop-Loss ist kein Auftrag, den nächsten Trade sofort zu eröffnen. Erst Ursachen prüfen, Handelsplan lesen und emotionale Reaktionen vermeiden.
Ein Rücksetzer ist nicht automatisch ein Crash und ein einzelner Ausbruch noch kein bestätigter neuer Trend. Entscheidend sind markante Zonen, Schlusskurse und die Reaktion danach.
Ein Trading-Journal hält Setup, Marktumfeld, Positionsgröße, Ausstieg und psychologische Fehler fest. Daraus entsteht langfristig eine überprüfbare Entscheidungsroutine.
Titelthema · Rohstoffe, Zinsen & LeSta5
Im Oktober-Titelthema treffen steigende Ölpreise auf ein vergleichsweise stabiles Goldniveau. Vier Einblicke aus dem Magazin zeigen, wie die Märkte miteinander verbunden sind und was sich innerhalb von LeSta5 verändert.
Anfang August lag das Verhältnis aus Goldpreis je Feinunze und Brent-Preis je Barrel bei rund 52. Auf Basis der im Magazin dokumentierten Kurse vom 1. Oktober ergibt sich ein Wert von rund 39,5. Der Hauptgrund: Brent verteuerte sich wesentlich stärker als Gold. Das Verhältnis liefert Markt-Kontext, aber kein eigenständiges Handelssignal.
Die Oktoberausgabe dokumentiert Brent bei 106,36 US-Dollar am 1. Oktober. Im Vergleich zu 79,87 US-Dollar Anfang August entspricht das einem Anstieg von rund 33 Prozent. Versorgungsrisiken und geopolitische Spannungen bestimmen die Erzählung – mit möglichen Folgen für Inflation und Zinserwartungen.
Nach dem im Magazin genannten Rekordhoch von 26.659 Punkten Ende August lag der DAX am 1. Oktober bei 24.939 Punkten. Damit war er rund 6,5 Prozent vom Hoch entfernt. Technisch rücken Unterstützung und Widerstand in den Fokus, ohne dass daraus schon eine sichere Trendwende folgt.
LeSta5 wächst im Oktober auch organisatorisch: Michael Kottnig übernahm am 5. Oktober die Rolle des Chief Sales Officer und verantwortet den Aufbau des Vertriebs. Jonas Brunner ergänzt als neuer Trader das Trading-Team. Geplant sind mehr Präsenz durch Roadshows und ein größeres Traders-Club-Format im November.
Marktmonitor · Historischer Datenstand 1. Oktober 2026
Die folgenden Kurse stammen aus dem Marktmonitor der Oktoberausgabe, überwiegend aus dem stock3 Evening-Flash vom 1. Oktober. Sie sind eine redaktionelle Momentaufnahme und keine Live-Kurse.
24.939 Pkt.
Stand 1. Oktober 2026 · Tagesveränderung −1,03 %. Im Magazin unterhalb der 25.000er-Marke eingeordnet.
106,36 USD
Stand 1. Oktober 2026 · Tagesveränderung +2,73 %. Ölangebot und Inflationsrisiken im Fokus.
4.201 USD
Je Feinunze · Stand 1. Oktober 2026 · Tagesveränderung +0,35 %. Renditen und Dollar als Gegenwind.
84.275 USD
Stand 1. Oktober 2026 · Tagesveränderung +0,85 %. Im Magazin wird ein starkes drittes Quartal thematisiert.
1,12
Stand 1. Oktober 2026 · Tagesveränderung −0,82 %. Zinserwartungen begünstigen einen stärkeren Dollar.
7.633 Pkt.
Stand 1. Oktober 2026 · Tagesveränderung −0,24 %. Höhere Renditen belasten die Risikobereitschaft.
DAX & Brent: Der DAX stand am 1. Oktober bei 24.939 Punkten, rund 6,5 Prozent unter dem im Magazin genannten Hoch von Ende August. Brent hatte sich seit Anfang August stark verteuert. Technisch werden beim DAX insbesondere die Zone um 24.650 Punkte und der Widerstandsbereich 25.400 bis 25.500 Punkte betrachtet.
Gold & Renditen: Gold notierte zum Datenstichtag bei 4.201 US-Dollar. Die Oktoberausgabe diskutiert die Zone um 4.000 als wichtige Unterstützung und 4.316 als markanten Widerstand. Hohe Anleiherenditen und ein stärkerer Dollar können die Nachfrage nach Gold beeinflussen, auch wenn geopolitische Risiken bestehen.
Wissen · Trading-Grundlagen
Goldpreis in US-Dollar je Feinunze geteilt durch Brent-Preis in US-Dollar je Barrel. Es beschreibt die relative Bewertung beider Rohstoffe.
Ein plötzlicher Engpass oder eine Bedrohung der Versorgung, der etwa bei Energie steigende Preise und zusätzlichen Kostendruck erzeugen kann.
Vereinfacht: Nominalzins abzüglich Inflation. Er beeinflusst die Opportunitätskosten zinsloser Anlagen wie Gold.
Ein Umfeld mit schwachem Wachstum und gleichzeitig hoher Inflation. Es erschwert die Geldpolitik.
Eine Marktphase, in der Anleger riskantere Positionen reduzieren und defensivere bzw. liquide Anlagen bevorzugen.
Die markante Bestätigungslinie bei Chartformationen wie Doppeltop oder Doppelboden.
Ein Rücksetzer innerhalb einer bestehenden Marktbewegung, der nicht zwangsläufig eine Umkehr bedeutet.
Ein Maß dafür, wie stark die Preisbewegungen zweier Märkte miteinander zusammenhängen.
LeSta5 Ökosystem
Trading-Ausbildung – von Marktgrundlagen und technischer Analyse über Risikomanagement bis zur TCS-Dachstrategie.
02Analysen, Marktideen und technische Strukturen für Menschen, die selbstständig Märkte beobachten und handeln.
03Technische Handelsspiegelung in verschiedenen Produktvarianten, darunter VIP, Light, ESG und individuelle Lösungen.
04Partnerstruktur, Geschäftsaufbau und Zugang zu Mitgliederinformationen. Der Oktober-Schwerpunkt stellt die neue Vertriebsführung vor.
Der nächste Schritt
Im unverbindlichen Informationsgespräch erklären wir allgemein unsere Angebote und Abläufe.
Es erfolgt keine Anlageberatung, keine Finanzberatung und keine persönliche Empfehlung.
Unser Magazin ordnet Marktthemen ein und macht wirtschaftliche Entwicklungen zugänglich.